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Selbsthilfefreundlichkeit und Patientenorientierung im Gesundheitswesen

Gemeinsam für Selbsthilfe und Patientenorientierung

In einer selbsthilfefreundlichen Gesundheitseinrichtung arbeiten Fachkräfte und Selbsthilfegruppen erfolgreich zusammen.
Von einer solchen Kooperation profitieren alle Seiten:

  • Der Austausch zwischen Patient/-innen, deren Angehörigen und den Selbsthilfegruppen wird gefördert.
  • Medizinische, therapeutische und pflegerische Fachkräfte erweitern ihr Handeln durch das Erfahrungswissen der Selbsthilfe.
  • Kooperationsbereite Selbsthilfegruppen und Selbsthilfeunterstützungsstellen werden in ihrem Engagement aktiv unterstützt.

Selbsthilfefreundlichkeit – Die Zusammenarbeit zwischen Selbsthilfe und Gesundheitseinrichtungen gezielt gestalten

Damit diese Kooperationen gelingen, hat die GSP in einem von der BKK geförderten Projekt das "Handlungskonzept "Selbsthilfefreundlichkeit" entwickelt und erprobt. Das Handlungskonzept unterstützt die systematische und strukturierte Zusammenarbeit zwischen Gesundheitseinrichtungen und der Selbsthilfe vor Ort und stärkt damit einen wesentlichen Aspekt der modernen Gesundheitsvorsorgerung - die Patientenorientierung.

Zur weiteren Etablierung des Handlungskonzeptes stehen in Nordrhein-Westfalen vier Mentorinnen zur Verfügung, die die Selbsthilfe-Kontaktstellen bei der Umsetzung unterstützen. Mit dem LAK (Landesarbeitskreis der Selbsthilfe-Kontaktstellen NRW) und der KOSKON NRW (Koordination für Selbsthilfe in NRW) wurde vereinbart, das Thema Selbsthilfefreundlichkeit regelmäßig in den fachlichen Austausch zu integrieren.

Der Ansatz ist bereits für weitere Bereiche der gesundheitlichen Versorgung, wie Rehabilitations-Kliniken und niedergelassene Arztpraxen bzw. psychotherapeutischen Praxen erprobt.

Das Netzwerk Selbsthilfefreundlichkeit im Gesundheitswesen

Seit 2009 besteht das bundesweite Netzwerk Selbsthilfefreundlichkeit im Gesundheitswesen – Gemeinsam für Selbsthilfe und Patientenorientierung, mit seiner Koordinierungsstelle mit Sitz in Berlin, in Trägerschaft des Paritätischen Gesamtverbandes. Das Netzwerk sichert das Handlungskonzept, befördert den Innovationsprozess und vergibt die Auszeichnung als "Selbsthilfefreundliche Gesundheitseinrichtung".

Informationen zum Netzwerk unter www.selbsthilfefreundlichkeit.de

Kontakt und weitere Informationen in Nordrhein-Westfalen:

 

Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband
- Gesamtverband e.V. -
Oranienburger Str. 13 - 14
10178 Berlin
Telefon: 030/24636 - 339
Fax: 030/24636 - 110
Email: selbsthilfefreundlichkeit@paritaet.org
http://www.selbsthilfefreundlichkeit.de

Die Umsetzung des Konzeptes Selbsthilfefreundlichkeit wird inhaltlich und finanzielle gefördert durch die Krankenkassen/-verbände Nordrhein-Westfalen http://www.gkv-selbsthilfefoerderung-nrw.de

 

Die Umsetzung des Konzeptes Selbsthilfefreundlichkeit wird inhaltlich und finanziell gefördert durch die Krankenkassen/-verbände Nordrhein-Westfalen [Mehr]
Alle Informationen und Download auf der Homepage vom Projekt "Blickwechsel Demenz. Regional.". Einfach auf das Bild klicken! [Mehr]
Zur Notfallmappe auf "Blickwechsel Demenz. Regional." Einfach auf das Bild klicken! [Mehr]
Handbuch erschienen
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